INTERGALAKTISCHER DURCHBLICK

Man hat es nicht leicht. Aber leicht hat es einen, das zweite Album des Mainzer Spacesynth-Duos X-O-Planet. Und zwar dort, wo die vom Erstling Passengers geschürten Erwartungen haken. Denn wer antizipatorisch vermutete, dass sich die intergalaktisch orientieren Soundscapes fortan stärker am Elektro-Mainstream orientieren würden, sieht sich ob der bewusst verringerten Zugänglichkeit von Voyagers (Danse Macabre/Alive) getäuscht.

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